Posts Tagged ‘familienbett’

"dunklen" Seiten.

 

 

Erziehung durch Zuneigung. Ein Begriff, der in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen hat und zu einem immer größeren Erziehungstrend geworden ist. Willst du hip und in sein, dann praktizier Attatchment parenting - so oder so ähnlich könnte es vielleicht heißen.

An und für sich bin ich dem Konzept ja nicht ...

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So eine Nacht und jetzt auch noch lächeln und 200%ig anwesend sein. 

Wer kennt das nicht. Sind es die Zähne? Ist es der Mond? Waren es die vielen Eindrücke oder schlicht und einfach das Bedürfnis nicht alleine sondern ganz nah bei Mama sein zu wollen? Nach solchen Nächten ist uns das meist herzlich egal. Wir sind müde, haben vielleicht Kopfschmerzen, fühlen uns gerädert und wünschen uns schlicht und einfach zu schlafen. Aber noch größer sind die Zweifel, wenn das Nacht für Nacht über einen gewissen Zeitraum so geht und ...

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... wo besteht hier die Verbindung oder Verknüpfung. Sind die zwei untrennbar miteinander verbunden oder gibt es das eine auch ohne das andere ....

Eines vorweg: WINDELFREI KANN VON ALLEN OHNE IRGENDEINE EINSCHRÄNKUNG PRAKTIZIERT WERDEN. Aber dazu später etwas mehr zunächst einmal die Einleitung. Sobald man sich näher mit der Thematik auseinandersetzt bekommt man wohl auch den einen oder anderen Mythos zu hören. Und die meisten von euch haben wahrscheinlich schon viele Mythen über die Windelfreiheit gehört oder sind damit durch einen vorwurfsvolle Ansage in Verbindung gekommen. Wie zum Beispiel jene, dass windelfreie Babys immer nackt sein müssten oder jenen Mythos, dass Mütter und Väter von windelfreien Babys 24 Stunden am Tag im Beobachtungsmodus sein müssen, damit das überhaupt "funktioniert" so ohne Windel ...

Windelfrei und Attatchment Parenting ... auf die Idee hier eine symbiotische Verbindung herzustellen bin ich noch nicht gekommen ... aber scheinbar jemand anderer, denn gestern hat mich ...

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Wie, ihr schlaft alle in einem Bett? Was, ein Zimmer nur ... und geht denn das? Ja aber ist das dann nicht zu eng? Und was ist mit eurer Privatsphäre? Und die Kinder? Die müssen doch lernen, dass sie alleine schlafen sollten ... Das können sie doch nicht immer machen oder? Wie lange wollt ihr das denn noch praktizieren? Reicht es euch nicht schön langsam mit dem liebevollen Umgang mit euren Kindern?

 

Diese Liste könnte ich jetzt bis ins Unendliche fortsetzen und hätte wahrscheinlich immer noch nicht alle Fragen ins Feld geführt, mit denen wir -oder all jene die ein Familienbett haben- konfrontiert werden. Manchmal stelle ich mir die Frage, was das die Leute denn alles angeht. Immerhin frage ich sie auch nicht danach wie lange sie ihr "getrennt schlafen" noch praktizieren wollen. Oder wie lange sie gedenken, die Bedürfnisse ihrer Kinder zu ignorieren oder wann sie endlich damit aufhören, ihre Kinder zu dressieren und zu manipulieren. Aber gut, weil ich nun einmal ein freundlicher Mensch bin und es mir meist schwer fällt, eine patzige Antwort zu geben, antworte ich meist ehrlich und offen auf all diese Fragen und die fallen dann meist so aus. 

Nein, wir schlafen nicht nur in einem Bett, wir schlafen in einem, einem Matrazenlager ähnlichem Bett? Und ja, wir könnten uns ein größeres Haus oder ein anderes Bett oder, oder, oder ... wir könnten uns das alles leisten aber wir wollen nicht. Nein, wir wollen wirklich nicht. Wir sind zufrieden mit unserer Situation. Und nein, es ist uns nicht zu eng ... naja ich ausgenommen denn ich scheine so etwas wiedernatürliches wie einen Magneten in mir zu haben, der meine Kinder und meinen Mann magisch anzieht und sie dazu veranlasst, die halte Nacht auf mir zu liegen. Aber nein, es stört mich nicht und wenn, dann schiebe ich einfach ein wenig beiseite oder klettere in die Betthälfte, die ausreichend Platz für mich bietet.

Das mit der Privatphäre ist immer so einen nette Frage ... ausweichend gestellt und wenn ich ganz gemein bin, dann stelle ich mich dumm. Wie? Was meint ihr denn? Die Menge unserer Kinder sollte dahingehend aber ausreichend Antwort und Raum für Spekulationen bieten und ich nehmen mir die Freiheit heraus, auf diese Frage nicht zu antworten.

Und apropos ... unsere Kinder schlafen alleine -sonst könnte ich jetzt diesen Blogeintrag nicht schreiben. Ich muss weder bei ihnen sitzen und ihr Händchen halten noch muss ich neben ihnen liegen und aufpassen. Ich muss mich auch nicht aus dem Zimmer schleichen wenn sie noch nicht ganz schlafen und ich muss auch nicht stundenlang neben ihnen liegen bis sie einschlafen. Ich muss nicht zu ihnen laufen, wenn sie selten aber doch einmal schlecht schlafen sollten und ich muss nicht irgendwie neben ihrem Bett kauernd die Nacht überstehen, weil sie Angst haben und ich sie -aus Erziehungstechnischen Gründen- nicht in mein Bett lassen will.

Und nein, meine Kinder haben auch kein Problem damit einmal bei Freunden oder den Großeltern zu übernachten und ja ich bin überzeugt davon, dass sie irgendwann aus dem Familienbett ausziehen aber bis dahin genießen wir es und lassen uns diesen Genuss auch nicht nehmen. Aber das Allerbeste kommt erst noch: da unsere Kinder ihre Nächte in unmittelbarer Nähe zu uns verbringen kommen sie morgens nicht zu uns ins Bett sondern verzupfen sich in die Küche oder ins Wohnzimmer und wir? Wir können ausschlafen!