"Fangen wir bei den Kindern an"

... mit dem Erziehen. Oder eben auch dem Nicht-erziehen. Mit dem Beurteilen, Maßregeln, Zurechtbiegen ... oder eben auch dem Zuviel-Wollen. Von ihnen und für sie, für ihr Leben und ihr Sein. 
"Fangen wir bei den Kindern an" - und plötzlich ist da gar kein so großer Unterschied mehr, zwischen den beiden Idealen und all ihren Zwischentönen. Zwischen dem Erziehen und dem Nicht-erziehen. Und all den Grauschattierungen, die es dazwischen gibt. Plötzlich ist da gar kein so großer Unterschied mehr, wenn wir einen Schritt beiseite tun und das gesamte Szenario mal von einer anderen Warte aus betrachten. Von dem Standpunkt aus, wo wir einen klaren Blick darauf haben, was hier geschieht und welche Dynamiken dadurch entstehen können, wenn sich alle um die kleinen Menschen dreht.

"Fangen wir bei den Kindern an" ...
Klingt gut und wichtig. Schließlich geht es ja um die kleinen Menschen. 
Ja eh, es geht ...

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Kommentare   

0 #1 Eva Huber 2018-11-03 09:01
Ich bin schon sehr gespannt.....
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