Egotrip

Es schreckt mich immer wieder, wie sehr die Idee des bedürfnisorientierten Umgangs, diese wunderbaren Gedanken von William Sears und seiner Frau verwässert und fehlinterpretiert werden. Wenn Eltern das Unverständnis und die Irritation der Umgebung nicht verstehen wollen, weil ihr Sohn oder ihre Tochter auf deren Taschen herumspringt, Kästen anderer durchstöbert, oder andere zwickt, beißt, kratzt, etc. Es schreckt mich, wenn ich die Schilderungen von Eltern mitbekomme, die überzeugt davon sind, dass die Umgebung mit ihrem Kind klarzukommen hätte und das Treiben ihres Kindes halt aushalten müsse. Wenn sie lächelnd dabei zusehen, wie ihre Tochter oder ihr Sohn Grenzen anderer überschreiten und felsenfest davon überzeugt sind, dass es sich hierbei um ein wesentliches Bedüfrfnis ihres Kindes handeln würde und sie dieses Bedürfnis nicht einfach übergehen könnten ...

Von echten und vermeintlichen Bedürfnissen
Gibt es das überhaupt, echte und vermeintliche Bedürfnisse? ...

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