Was braucht es eigentlich?

Das Verstehen in der Theorie? Die abolute Überzeugung, das "Richtige" zu tun? Oder doch den einen oder anderen Augenblick des Innehaltens? Der Selbstreflexion und dem Blick auf das, was vielleicht nicht so offensichtlich ist?

Selbstreflexion, Grübbeln, Nachdenken ... damit war ich vor allem in den letzten Tagen sehr intensiv beschäftigt und wahrscheinlich auch deshalb dieser Blogeintrag heute. Zugegeben, es waren nicht immer leichte Gedanken und die Umstände, die dazu geführt haben waren nicht die Besten.
Wenn Kritik an deinem Tun oder Handeln nicht direkt bei dir selbst landet, sondern über fünf Ecken an deine Ohren dringt, dann kommt zur Selbstreflexion auch noch die Frage nach dem Warum.
Andererseits sind es genau diese Erfahrungen, die uns dazu drängen einen Augenblick inne zu halten und uns Gedanken über unser Tun bzw. unseren Weg zu machen. Auch dann, wenn das eben nicht leicht ist. Verstärkt wurden meine Überlegungen dadurch, dass mich bereits seit einiger Zeit wieder einmal intensivere Gedanken zum Begleiten der kleinen Menschen beschäftigen. Weniger aus Sicht des kleinen Menschen, sondern von unserem Standpunkt aus, jenem der großen, erwachsenen Begleiter.
Wie handeln wir?
Was sagen wir zu ihnen?
Und sind gut gemeinte Hilfestellungen und schnell angebotene Lösungsansätze wirklich immer so
gut?

Das mit ...

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